Renate Rennebach-Stiftung für Opfer ritueller Gewalt
Die Renate Rennebach-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gewählt, über rituellen Kindesmißbrauch, Folter und Tötungen in satanistischen und anderen Kulten aufzuklären und den Opfern zu helfen.
Ritualisierte Gewalt in destruktiven Kulten, satanistischen und faschistischen Zirkeln und im Bereich der organisierten Kriminalität –etwa in Kinderpornographieringen– bedarf dringend unserer Aufmerksamkeit. Die Brutalität und Grausamkeit der Folter an Kindern, Jugendlichen und auch erwachsenen Frauen und Männern übersteigt die Vorstellungskraft vieler Menschen und wird immer wieder geleugnet oder verharmlost.
Die Opfer solcher Zirkel benötigen Hilfe, weil sie sich aus eigener Kraft kaum von diesen kriminellen Gruppen befreien können. Daher unterstützt die RR-Stiftung Vereine und/oder Organisationen, die über das Thema aufklären und dazu beitragen, solche menschenverachtenden Lehren und Praktiken zu bekämpfen und den Opfern helfen wollen, die Folgen derartiger Traumatisierungen zu überwinden.
Anträge auf Förderung können jederzeit gestellt werden. Wir bitten um Beachtung unserer Förderkriterien.
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AKTUELLES:
"Die Bundesregierung hat zum 1. Mai 2013 einen 50 Mio. Fonds für Betroffene sexuellen Mißbrauchs eingerichtet. Wer in Kindheit oder Jugend sexualisierte Gewalt in der Familie, durch Priester, Lehrkräfte oder andere Menschen erfahren hat, kann unter http://www.fonds-missbrauch.de finanzielle Unterstützung u.a. für Psychotherapie, medizinische Hilfsmittel oder Ausbildungskosten beantragen. Anträge können bis 30. April 2016 gestellt werden.
Aber Vorsicht! Die Fragen sind umfangreich und erinnerungsintensiv. Es kann wichtig sein, sich mit ihnen nicht alleine zu konfrontieren."
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