Die Stiftung |
||
Die „Renate Rennebach-Stiftung für Opfer ritueller Gewalt“ wurde im Januar 2003 von der Sektenpolitikerin und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Renate Rennebach gegründet. Die Stiftung wird derzeit geleitet und verwaltet von einem vierköpfigen ehrenamtlichen Vorstand, der Erfahrungen auf dem Gebiet der Sektenpolitik und speziell im Bereich destruktiver Kulte vorzuweisen hat. Dieses Know-how will der Vorstand in den Dienst der Betroffenen stellen. Ziel der Stiftung ist Hilfestellung für die Opfer. Dazu gehört Aufklärung über rituelle Gewalt und ihre möglichen Folgen. Öffentlichkeitsarbeit ist also ein wichtiger Teil unserer Arbeit. Aussteiger, Betroffeneninitiativen, Berater und Therapeuten müssen für eine praktische Opferhilfe effektiver zusammenarbeiten. Oft fehlt es ihnen dafür an Ressourcen. Diese Zusammenarbeit soll durch die Stiftung unterstützt und gefördert werden. Ebenso wichtig ist Kontakt zu Politik und Strafverfolgungsbehörden. Hier muss mehr Aufklärungsarbeit und fachliche Beratung geleistet werden. |
||
|
Letzte Änderung am 10.01.2012 um 16:26 Uhr. |
||
(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten |
||