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Zweck
Leitlinien der Förderung
Renate Rennebach
Spendenkonto

DIE STIFTUNG
 

Die „Renate Rennebach-Stiftung für Opfer von ritueller Gewalt“ wurde im Januar 2003 von der Sektenpolitikerin und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Renate Rennebach gegründet. Sie wird geleitet und verwaltet von einem fünfköpfigen ehrenamtlichen Kuratorium, das konkrete praktische Erfahrungen auf dem Gebiet der Sektenpolitik und speziell im Bereich destruktiver Kulte vorzuweisen hat. Dieses Know-how will das Kuratorium in den Dienst der Betroffenen stellen. Ziel der Stiftung ist die praktische und schnelle Hilfestellung für die Opfer. Dazu gehört Aufklärung über rituelle Gewalt und ihre möglichen Folgen. Öffentlichkeitsarbeit ist also ein wichtiger Teil unserer Arbeit. Zur Hilfe für die Opfer gehört etwa die Vermittlung von geeigneten Therapieplätzen. Ebenso wichtig ist ein effektiver Rechtsbeistand. Aussteiger, Betroffeneninitiativen, Berater und Therapeuten müssen für eine praktische Opferhilfe effektiver zusammenarbeiten. Oft fehlt es ihnen dafür an Ressourcen. Diese Zusammenarbeit soll durch die Stiftung unterstützt und gefördert werden. Ebenso wichtig ist der ständige Kontakt zu Politik und Strafverfolgungsbehörden. Hier muss mehr Aufklärungsarbeit und fachliche Beratung geleistet werden.

Die Mittel für die Stiftung werden vor allem über Fundraising -also über Spenden- eingeworben. So konnten beispielsweise im Jahr 2004 zusammen mit der Transportgewerkschaft TRANSNET im Rahmen einer Weihnachtsaktion Spenden von über 16.000 Euro eingeworben werden, die den Opfern direkt zugute kommen. Zusätzlich sind wir aber auch auf Ihren Beitrag angewiesen. Detaillierte Informationen über den Zweck der Stiftung, die Initiatorin Renate Rennebach und das Spendenkonto entnehmen Sie bitte den folgenden Seiten.

Stand vom 6.3.2009




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