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Stiftungsarbeit

Projekt: Benefizaktion Laufstartk für's Leben 2016

Die Benefizaktion Laufstark für's Leben" 2016 brachte der Renate Rennebach-Stiftung mehr Aufmerksamkeit, mehr Spenden und mehr Förderanträge. Dafür bedanken wir uns nochmals herzlich bei Katja Hornfeck sowie allen UnterstützerInnen und SpenderInnen.


Hier ein kleiner Rückblick auf die erfolgreiche Aktion:

 
 
Das war's ... 1000 Kilometer!
Das Ziel Hamburg ist erreicht
 

Laufstark für's Leben

 

Film ab ... (auf das Bild klicken)

 

Katja on Tour

"Lauf-stark für's Leben" ist ein Spendenlauf gegen sexualisierte Gewalt zugunsten der Hamburger Renate Rennebach-Stiftung. 1000 Kilometer lief Katja Hornfeck  durch Deutschland. Vom 23.8. bis 16.9 2016. Von Frankfurt nach Hamburg. 1000 km -- welche Ausdauer gehört dazu! Dieser Lauf durch 18 Städte sollte auch einen Hinweis geben auf die heilsame Wirkung, die Ausdauersport für traumatisierte Menschen haben kann.

Was das mit ihrer eigenen Geschichte zu tun hat und welche Botschaft sie damit verbindet, erzählt Katja im YouTube-Video Katja on Tour, das die Renate Rennebach-Stiftung produzieren ließ. Dieser 3 Minuten-Film hat so viel Schwung, verbreitet eine so gute Stimmung, dass wir froh und glücklich darüber sind. Und uns mit Katja über alle freuen, die mitliefen, mitgingen, mitradelten, einfach solidarisch mit dabei waren. Wie die Mitarbeiterinnen vieler Frauenberatungsstellen, die vor Ort Katjas Ankunft vorbereiteten und sie begrüßten.

Streckenplan und Details: www.facebook.com/laufstarkfuersleben www.laufstarkfuersleben.de

Seit 2012 entwickeln Katja Hornfeck, der Verein "Hunde für Handicaps" und die Renate Rennebach-Stiftung das Modellprojekt "Assistenzhunde für Menschen mit PTBS"*. Deshalb hat Fianna, Katjas Assistenzhündin, auch ihren Auftritt im Film.

Auch wir, der Vorstand der Stiftung, haben viel gelernt durch Katja und Fianna. Und bleiben am Thema dran.

*posttraumatische Belastungsstörung





Schwerpunkte der Stiftungsarbeit 2003 – 2013

2003-9 Stiftung in Gründung Sitz Berlin
Ab 2009 Rechtsfähige Stiftung Sitz Berlin
Ab 2012 Rechtsfähige Stiftung Sitz Freie und Hansestadt Hamburg

Gudrun und Wolfgang in ihrem neuen Elektromobil. Hinter ihnen Angelika Kallwass

Rituelle Gewalt in kriminellen Gruppen und destruktiven Kulten findet in einem Dunkelfeld statt und bleibt dem Blick der Öffentlichkeit verborgen. Diese Gruppen haben viel zu verlieren: durch Menschenhandel und Zwangsprostitution wird mehr Geld eingenommen als im Drogenhandel. Um die kriminellen Handlungen zu bekämpfen, müssen sie sichtbar gemacht werden. Sichtbar und glaubhaft. Das sollte damals die Aufgabe der zu gründenden Stiftung werden: Beständig auf die Wahrheit der Betroffenen hinweisen, nicht schweigen, für Vernetzung und Kontinuität sorgen. Gegen alle Widerstände.

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